Willkommen

Mein Name ist Verena Reinhardt, ich schreibe und mache Musik und habe außerdem auch einen anständigen Beruf. Diese Website ist in erster Linie für meinen ersten Roman, den „Hummelreiter“, aber auch für alle anderen kreativen Projekte. Wenn sonst noch etwas Interessantes passiert, seht ihr es im Blog.

Und wenn ihr diese Seite in Comic Sans seht, müsst ihr eurem Browser Java Script erlauben. Nicht, dass ihr noch denkt, ich mache meine Website in Comic Sans!

Viel Vergnügen.

biene

21 thoughts on “Willkommen

  1. Liebe Frau Reinhardt,
    es freut mich, dass Ihre (momentanen) Lieblingsinsekten Bienen und Hummeln sind. Unsere 7-jährige Großnichte Kim liebt ebenfalls Hummeln
    und deren Flug über alles, und so kam es, dass ich nachstehendes Gedicht schrieb:

    Ei, du kleines Hummelchen,
    meinst, du könnest fliegen!
    Wie soll so ein Pummelchen
    jemals Auftrieb kriegen?
    Nie erhebst du dich zum Licht,
    ernsthaft ein ganz Kluger spricht –
    spricht es mit Vergnügen.

    Sage nur, du kennest nicht,
    hört man ihn jetzt sprechen,
    das Verhältnis Fluggewicht
    zu den Flügelflächen?
    Dein Volumen ist zu groß,
    der Versuch ist aussichtslos,
    die Physik zu stechen.

    Wer war denn der Konstrukteur,
    der dich einst erdachte?
    Kein vernünft’ger Ingenieur
    jemals solches machte!
    Fehlerhaft die Konstruktion –
    spottet jeder Logik Hohn.
    Schadenfroh er lachte.

    Plötzlich Hummelchen beginnt,
    Flügel auszuspannen.
    Kluger, was du sagst, ist Wind –
    lass es dich gemahnen:
    Sieh doch meiner Flügel Schlag:
    wie Propeller, ohne Plag;
    spricht’s und schwirrt von dannen.

    http://www.christliche-gedichte.de/?pg=13363

    1. Haha, das ist ja niedlich! Schönes Gedicht. Irgendwie denken manche Leute, Hummeln wären zu dick zum Fliegen und vergessen dabei, dass Tauben noch dicker sind und noch kleinere Flügel haben (im Verhältnis).

    1. Hallo Anton,
      das Cover stammt von Eva Schöffmann-Davidov. Sie hat auch noch drei wunderschöne Vignetten für die drei Teile des Buchs gemacht. Vielleicht hast du ihre Cover für die „Glücksbäckerei“- und „Emily“- und „Liliane Susewind“-Buchreihen ja schon mal im Laden gesehen. Aber sie hat auch noch ganz andere Stile auf dem Kasten 😉

      Gruß, Verena

  2. Hallo!
    Mein Sohn lässt fragen, wann das nächste Buch von Ihnen herauskommt?
    Er war ganz enttäuscht, dass es keine anderen Bücher für ihn von Ihnen gibt.
    Den Hummelreiter hat er so lustig gefunden. Daher fange ich ihn morgen zu lesen an….
    Schöne Grüße aus dem Bregenzerwald

    1. Hallo Frau Schramm und Sohn,

      das nächste Buch gibt’s im Herbst 2017, auch bei Beltz und Gelberg, und es spielt in derselben Welt wie der Hummelreiter, aber mit neuen Figuren.

      Tut mir leid, der Hummelreiter ist mein erstes Buch, deshalb gibt es noch keine anderen 😉
      Freut mich aber, dass es Ihrem Sohn so gut gefallen hat. Hoffe, Sie haben auch viel Spaß damit!

      Viele Grüße aus Wiesbaden

  3. Liebe Verena Reinhardt,
    wir ( Simon -10J., Jonas- 8 J. , Oma 66 J) haben in den Ferien Dein/ Ihr Buch gelesen.
    War sooooo spannend! Vom Anfang bis zum Ende. Uns hat Vieles „Drumrum“ interessiert, Oma hat dann gegoogelt. Draußen haben wir uns dann die Insekten noch genauer angeschaut als sonst.
    Wir haben auch viel gelacht- war soooo lustig wie die Tiere waren.
    ( Als Großmutter habe ich allerdings auch verschiedentlich an anderen Stellen als die Kinder herzhaft gelacht.
    Die Anthropomorphisierung der Tiere ist Ihnen immer großartig gelungen! )
    Wir konnten uns alles super gut vorstellen.
    Was wir nicht verstanden haben- hat Oma uns erklärt.
    Mit dem Buch hatten wir tolle Ferien ( abends, wenn es regnete oder auch in einer Wanderpause oder am Strand)
    Bitte schreib noch so ein Buch- kauft Oma dann sofort.
    Viele Grüße von
    Simon und Jonas und Erika Scheffels

    1. Lieber Simon, lieber Jonas, liebe Oma Scheffels,

      freut mich sehr, dass es euch allen gefallen hat, trotz des Altersunterschieds!

      Ein neues Buch habe ich schon geschrieben, ich muss es aber noch ein paarmal überarbeiten. Im Herbst 2017 soll es rauskommen. Es wird zwar etwas kürzer als der Hummelreiter, aber hoffentlich genauso lustig. Eine Menge Kleintiere sind auch wieder dabei. Diesmal Käfer, Siebenschläfer, Fruchtfliegen, Spinnen, Frösche… nur keine Hummeln, aber man kann ja nicht immer über Hummeln schreiben.

      Viele Grüße!

  4. Sehr geehrte Frau Reinhard,
    Ich liebe Bücher über alles und lerne alles daraus, u.a. die deutsche Sprache, Nähen und das kreative Schreiben. Seit 2 Jahren bin Mietglied eines regionalen Autorenkreises und wurde mit meinen 2 Kurzgeschichten in der Anthologie „Drachenflüge“ veröffentlicht. Ich habe ein paar Fragen an Sie: Wie lange haben Sie an ihrem Buch gearbeitet? Haben Sie es direkt einem Verlag angeboten oder durch Agentur?
    Haben Sie ihr Manuskript lektorieren und Korektur lesen lassen?
    Ich arbeite seit einem Jahr an einem Fantasy Buch und möchte das einem Verlag anbieten. Das Lektorat kann ich mir leider nicht leisten. Haben Sie ein paar Tipps für mich?
    MfG
    Kathy Henning

    1. Liebe Frau Henning,

      ich habe 3 Jahre gebraucht (zweieinhalb Jahre schreiben, 6 Monate korrekturlesen).

      Ich habe damals eine Menge Agenturen angeschrieben. Immer 3-4 gleichzeitig, und wenn ich die Absagen kassiert hatte, waren die nächsten dran. Mit meiner Agentur habe ich nur gute Erfahrungen gemacht, und ich würde auch jedem Anfänger empfehlen, sich eine Agentur zu suchen – nicht nur nehmen viele Verlage nur noch Bücher, die ihnen über Agenturen zugeschickt werden, sondern eine Agentur ist auch die erste Ansprechperson für alle Fragen rund ums Buchgewerbe, Rechte etc. Ich wäre ohne Agentur oft ziemlich verloren 😉

      Wenn ein Verlag ein Buch angenommen hat, übernimmt er auch das Lektorat und das Korrekturlesen. Das brauchen Sie also nicht bezahlen – aber natürlich sollten Sie den Text in der perfektestmöglichen Form dem Verlag anbieten, sonst wird er wahrscheinlich gar nicht erst genommen… vielleicht haben Sie ja jemanden in der Familie oder im Freundeskreis, der gut gegenlesen kann.

      Mir hat das „Autoren-Handbuch“ von Uschtrin ziemlich geholfen. Das kostet leider so um die 50 Euro. In jedem Fall gilt aber: ein Buch an den Verlag oder an die Agentur zu bringen, ist wie eine Bewerbung für einen Job. Sorgfalt, seriöses Präsentieren und gute Vorbereitung sind das A und O. Man muss einfach zeigen, dass man kein versponnener Künstler ist, sondern es ernst meint und auch auf lange Sicht gute Arbeit abliefern wird.

      Und noch eins: genau wie bei normalen Bewerbungen kassiert man viele Absagen! Ich wurde zuerst von 9 Agenturen abgelehnt. Meine Agentur hat dann später den Hummelreiter vielen Verlagen vorgestellt, aber nur 13 waren interessiert – 11 davon haben später doch das Interesse verloren. Und dabei hatte ich noch Glück, denn normalerweise kann es noch viel mehr Absagen geben. Also lassen Sie sich nicht entmutigen. Wenn der Text gut ist, wird er früher oder später an den richtigen Verlag geraten.

      Viel Erfolg! Verena Reinhardt

  5. Liebe Frau Reinhardt,
    vielen Dank für ihre Antwort, hilfreiche Tipps und aufmunternde Worte.
    Ich bin sehr froh, dass Sie von der Agentur, wo sie jetzt sind, angenommen wurden, sonst hätte wir ihr tolles Buch sehr vermisst! Ich finde ganz toll, dass Sie nebenbei so etwas Wunderbares erschaffen haben! Ich bin Hausfrau und Mutter, und schaffe nicht jeden Tag zu schreiben.
    Das Buch „Der Hummelreiter“ hat mir unsere Autorin, die den Kreis „kreatives Schreiben“ leitet, geliehen und ich habe es in den Herbstferien innerhalb von drei Tagen verschlungen. Kinderbücher habe ich schon immer für mein Leben gern gelesen. Meine zehnjährige Tochter liest ihr Buch zur Zeit und findet es auch fesselnd und sehr interessant. Wenn sie zu faul ist, selbst zu lesen, lese ich es als Gute-Nacht-Lektüre vor. Tagsüber, wenn sie Lust hat, macht sie das alleine. Allerdings habe ich das Buch bei Decius erworben, weil ich mein eigenes besitzen wollte.
    Ich fand total faszinierend, wie das Abenteuer in ihrem Buch beginnt: Friedrich Löwenmaul wird von einer goldenen Hummel in ein Fantasy-Land einfach entführt! Diese Idee finde ich klasse. Es geht rasant zu. Die fantastische Welt ist sehr stimmig und logisch aufgebaut. Alles wird gründlich erklärt oder erklärt sich von selbst. Ganz viele Stellen sind sehr witzig und habe herzhaft gelacht.
    Ich werde mein Glück über die Agenturen versuchen, wie Sie mir empfohlen haben. Aber zuerst muss mein Manuskript ordentlich lektoriert und korrigiert werden. Zum Glück habe ich jemanden, der gegen lesen kann.
    Ich freue mich auf ihre weiteren Bücher und wünsche Ihnen viel Erfolg mit ihrem Hummelreiter. Ich werde das Buch jedem weiter empfehlen, weil es einfach genial ist.
    mit freundlichem Gruß
    Katharina Henning

    1. Hallo Frau Henning,

      jeden Tag schreibe ich auch nicht, deswegen brauche ich ja immer 2-3 Jahre für ein Buch…

      Vielleicht noch ein Tip: wenn man sicher sein will, dass ein Verlag oder eine Agentur seriös ist, sollte man darauf achten, ob sie Geld verlangt. Normalerweise arbeiten Agenturen auf Provisionsbasis, und Verlage tragen das finanzielle Risiko komplett selbst. Der Autor ist ja schon mit seiner Arbeitszeit in Vorlage getreten, der sollte also überhaupt nichts bezahlen. Kann sein, dass es auch seriöse Leute gibt, die Geld nehmen, aber meistens führt sowas nicht weit. Und ein guter Text hat es ja nicht verdient, bei einem Verlag zu versauern, der es nicht ernst meint…

      Viel Erfolg und viel Glück, das braucht man ab und zu auch!

  6. Hallo Frau Reinhardt,

    Ich moechte Ihnen privat eine Email schicken ueber Ihre Figuren im Buch. Wie kann ich Ihnen kontaktieren?

    Viele Grüße

    1. Hallo Anon,

      Sie können Ihre Fragen einfach als Kommentar schreiben. Ich werde den Kommentar beantworten, aber nicht veröffentlichen.

      Viele Grüße.

  7. Liebe Frau Reinhardt;
    Mein Name ist Justus Jonas Huisken und möchte Sie fragen wie sie auf diese super Idee mit dem Hummelreiter gekommen sind.
    Es ist nämlich so, dass ich das Buch bei meinen Eltern im Regal entdeckte und es mich sofort faszinierte. Eigentlich hatte es mein Vater meiner Mutter zum Geburtstag geschenkt aber die las gerade noch einen spannenden Thriller und so durfte ich das Buch als Erster lesen.
    In der Schule habe ich das Buch dann bei antolin ausgewählt und fast alle Quizfragen dazu richtig beantwortet. Das Buch interessierte auch meine Lehrerin Frau Langner so sehr, dass ich es ihr ausgeliehen habe. Meine Eltern schenkten meiner Cousine Fenna das Hörbuch, welches wir auch oft bei der Fahrt zur Schule hören.
    Außerdem habe ich Friedrich und Brumsel aus Lego nachgebaut. Wenn Sie wollen schicke ich ihnen gerne Photos der Figuren.
    LIEBE Grüße vom Steinhuder Meer
    Justus

    1. Hallo Justus, Fenna und Familie,

      freut mich sehr, dass ihr Spaß mit dem Buch habt! Anatolin kannte ich noch gar nicht, aber jetzt kenne ich’s.

      Die Idee mit dem Hummelreiter kam daher, dass ich mich für meine Diplomarbeit und meine Promotion fast 4 Jahre lang mit Bienen und Hummeln beschäftigt habe. Und man soll ja (angeblich) über die Sachen schreiben, die man kennt. Also habe ich über Insekten geschrieben. Ich finde sie immer noch extrem spannend und freue mich, wenn sie jetzt im Frühjahr wieder zum Vorschein kommen.

      Die Lego-Figuren würde ich fuchtbar gerne sehen!

      Viele Grüße, Verena Reinhardt

  8. Liebe Verena,

    gerade habe ich dein zweites Buch gelesen und bin begeistert! Ein Zirkus im Zeppelin mit alle seinen wundervollen
    Protagonisten – einfach fabelhaft!
    Ich wünsche Dir für den „Nachtflieger“ viel Erfolg und bin schon sehr gespannt auf deinen nächsten Roman.

    Alles Gute und liebe Grüße, Margrit Schmidt

    1. Hallo Margrit,

      danke, freut mich dass es dir gefällt! Am nächsten tippe ich aber noch, das dauert noch eine Weile 😉

      Viele Grüße, Verena

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