Es ist nicht das Ende, es ist der Ende…

Selten eine Buchpasssage gelesen, mit der ich mich so gut identifizieren konnte:

Er mochte keine Bücher, in denen ihm auf eine schlechtgelaunte und miesepetrige Art die ganz alltäglichen Begebenheiten aus dem ganz alltäglichen Leben irgendwelcher ganz alltäglicher Leute erzählt wurden. Davon hatte er ja schon in Wirklichkeit genug, wozu sollte er auch noch davon lesen? Außerdem hasste er es, wenn er merkte, dass man ihn zu was kriegen wollte. Und in dieser Art von Büchern sollte man immer, mehr oder weniger deutlich, zu was gekriegt werden.

(Michael Ende, Die Unendliche Geschichte)

Ich auch, Bastian. Ich auch.

 

PS: Das Manuskript für das nächste Buch ist fertig. Die Räder drehen sich langsam, aber sicher…

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